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Die Sächsische Jugendstiftung sucht zum 01.04.2021

eine*n Fachreferent*in Jugendarbeit.

 

Seit nun schon Oktober 2020 haben sich insgesamt 21 Jugendliche das Ziel gesetzt, die Vergangenheit rund um die NS-Zeit näher zu erforschen und damit ein Statement gegen das Vergessen zu setzen.

Aus dieser ersten Idee wurde ein Projekt: Niemals vergessen – Jugend schafft Erinnerung.

Es ist wieder soweit! Das Jugendprogramm „Spurensuche“ der Sächsischen Jugendstiftung fördert 2021 erneut bis zu 20 Projekte der Jugendgeschichtsarbeit! Mit dem Programm fördern und begleiten wir jedes Jahr Projektgruppen, die sich auf historische Forschungsreise begeben und die Geschichte ihres Ortes oder die der Menschen ihres Ortes beleuchten.

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2021

Bei Fragen zum Antrag oder zur Projektumsetzung beraten wir gern!

Seit heute, den 20.11. ist unser „Spurensuche“-Film online zu sehen. Jährlich fördern und begleiten wir Projektgruppen, die sich auf historische Forschungsreise begeben. Die in diesem Film zu sehenden 27 Projekte sind 2020 im Rahmen des Jugendprogramms „Spurensuche“ entstanden.

Vielen Dank an alle Spurensucherinnen und Spurensucher für die Einreichung ihrer Filmbeiträge. Unser herzlichster Dank für die Unterstützung in der Umsetzung des Films gilt Annett Schudeja und Georg Spindler von der Freie Mediengruppe "binario stern".

Wir danken der Doris-Wuppermann-Stiftung und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt für die finanzielle Unterstützung des Filmes.

Die Sächsischen Jugendgeschichtstage als Höhepunkt der gesamten Projektlaufzeit werden aufgrund der Maßnahmen durch das Coronavirus in diesem Jahr nicht in gewohnter Weise stattfinden können. Um die Arbeit der Jugendlichen in diesem herausfordernden und besonderen Jahr trotzdem zu würdigen, ihre Geschichtsprojekte vorzustellen und ihre Ergebnisse zu zeigen, wurde die Idee geboren, gemeinsam mit der Freien Mediengruppe „binariostern“, einen Film über die diesjährigen Projekte zu produzieren. Dieser wird am 20. November 2020 zum digitalen 16. Jugendgeschichtstag das erste Mal zu sehen sein und ist dann auch auf unserer Homepage abrufbar.