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Euch ist ein respektvolleres Miteinander wichtig? Ihr habt keine Lust auf Vorurteile, Diskriminierung und Ausgrenzung? Ihr wollt euch aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass, Gewalt und Rassismus engagieren? Dann seid ihr genau richtig beim Peer Training Sachsen, einem Programm der Sächsischen Jugendstiftung.

Peer Training Sachsen sucht Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, die Lust haben sich zum*zur Trainer*in für Vielfalt und Miteinander ausbilden zu lassen. Meldet Euch jetzt an! Anmeldeschluss ist der 27. Juli 2021.

Klatsch und Tratsch sind ja so was von 90iger. Von wegen! Bei uns geht es um Dich und Deine Themen. In unserem online Format "Gebabbel & Gebaddel!" können alle engagierten Jugendlichen der Sächsischen Jugendstiftung plaudern, sich zu Themen anschieben, sich "auskotzen" oder witzige Spiele zocken.

Unser BigBlueButton-Raum ist für Euch bis zu den Sommerferien jeden zweiten Mittwoch von 16:30 bis 18 Uhr offen. Schaut einfach vorbei.

Auch im Schuljahr 2021/22 nehmen wir wieder sechs weiterführende Schulen aus ganz Sachsen in das Programm „Deine Idee? Deine Schule. Deine Entscheidung!“ auf.

In dem Projekt sammeln Schülerinnen und Schüler in einem demokratischen Verfahren über drei Schuljahre hinweg ihre Ideen zur Gestaltung ihrer Schule. Jedes Schuljahr neu entscheiden die Schüler*innen bei einer gemeinsamen Abstimmung, welche Idee umgesetzt wird. Damit die Umsetzung möglich wird, gibt es pro Schuljahr ein Budget von 1500 Euro. Begleitet werden die Schulen dabei durch die Sächsische Jugendstiftung.

Bewerbungsschluss ist der 26. Juni 2021

Jugendräume und Jugendinitiativen im ländlichen Raum zu unterstützen und auch in Pandemiezeiten am Leben zu erhalten, hat sich der “Jugendnotfonds Sachsen” zum Ziel gesetzt. Dafür bündeln die Sächsische Landjugend e.V., die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und die Sächsische Jugendstiftung ihre Ressourcen und stellen ein umfassendes Unterstützungs- und Hilfsangebot bereit. „Uns ist es wichtig, dass selbstverwaltete Jugendclubs, -treffs und -initiativen die Pandemie gut überstehen, denn sie sind essenzielle Bestandteile des kulturellen und sozialen Lebens in den ländlichen Räumen“, so die Initiator:innen des Fonds.
Ob Unternehmen, Selbstständige, oder Vereine, in vielen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens gibt es bereits Hilfsangebote zur Bewältigung pandemiebedingter Ausfälle. Nicht jedoch für Jugendinitiativen, die mit viel Engagement und Energie eigenverantwortlich Räume und Projekte aufgebaut und verwirklicht haben. Diese Freiräume für Beteiligungs- und Selbstbestimmungsprozesse, sind Orte demokratischer Bildung und somit wesentlicher Bestandteil eines vielfältigen und jugendgerechten Gemeinwesens. Dabei sollten wir sie nicht allein lassen.
Der Jugendnotfonds Sachsen unterstützt gezielt selbstverwaltete Jugendclubs oder freie Jugendinitiativen im ländlichen Raum, in denen sich Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren engagieren und die nicht wissen, wie sie ihren Club oder ihre Angebote gut durch die Pandemie bringen sollen. Nach einer Beratung unterstützt der Jugendnotfonds schnell und unkompliziert mit Rat, Tat und finanzieller Hilfe. Das Angebot gilt zunächst bis August 2021.

Weiteren Informationen und die Unterstützungsanfrage finden Sie hier.

Das Sächsische Schulgesetz erkennt an, dass Schüler*innen neben fachlichen Kompetenzen auch lernen sollen, „selbstständig, eigenverantwortlich und in sozialer Gemeinschaft zu handeln“. Diese Fähigkeiten werden oft in Projekten von gesellschaftlichen Bildungspartnern an Schule geübt und gefestigt.

Wenn in der Corona-Krise über Schule gesprochen wird, scheint die Förderung dieser wichtigen personalen und sozialen Kompetenzen in den Hntergrund zu rücken. Die Diskussionen und Konzepte zur Umsetzung von schulischem Lernen in der Pandemie fokussieren sowohl beim "Distanzlernen" als auch beim "eingeschränkten Regelbetrieb" auf das „schulische Kerngeschäft“. Es gibt darin nur wenige Überlegungen zur Bedeutsamkeit von gesellschaftlichen Bildungspartnern und wie diese schnellstmöglich wieder in den Schulbetrieb online oder offline fest eingebunden werden können.

Junge Menschen sind diejenigen, die von den Folgen der Coronakrise, den Kosten und komplexen Konsequenzen nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Zukunft betroffen sind und sein werden. Folgen, mit denen sie lernen müssen umzugehen und für die sie Lösungen finden müssen. Dafür benötigen junge Menschen umfassende Fähigkeiten, die über bloßes Fachwissen hinausgehen.

Ein offener Brief ans Kultusministerium, welcher von einer breiten Trägerschaft unterzeichnet worden ist, fordert daher, auch in Krisenzeiten die Bedeutsamkeit von Kooperation mit Bildungspartnern an Schule zu stärken, Synergien ausfindig zu machen, diese zu nutzen und gesellschaftlichen Bildungspartnern den Zugang zu Schule im jeweiligen aktuellen Format zu ermöglichen.

Den ganzen Brief finden Sie hier.

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